Es war ein spannender Abend im Kulturbahnhof Jena. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten der Gesprächsrunde, der Heinrich Böll Stiftung Thüringen sowie der Stadt Jena. Im Mittelpunkt des Abends stand die Auseinandersetzung mit „Toxischer Männlichkeit“ in der Hip Hop Kultur. Nirgends sonst werden Aggressivität, Sexismus und maskulines Gehabe so offen (re)-produziert wie in dieser dennoch großartigen Subkultur. Vielen Dank auch an die Künstler, die uns anschließend mit ihren Auftritten gezeigt haben, dass Rap mehr kann als „Mutter Lines“ und „Schwanzvergleich“.